Offenbarung erklärt nach HPR - Vortrag 2

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Text von Teil 2 der 18 Teile zur Offenbarung:

Beten wir noch geschwind – Nicht weil es Tradition ist, obwohl es eigentlich so ist, sondern um uns bewusst zu machen: Wir brauchen Gott. Nicht daß durch das Gebet Gott näher ist als ohne das Gebet, aber uns bewusst machen, wir brauchen Ihn als Lehrer. Ein Lehrer, ein Prediger kann das Wort nur weitergeben. Mehr kann ich nicht tun. Nur Gott selbst kann das Wort offenbaren.
Man hört, und hört, und hört, und jo, des is ganz gut. Und plötzlich trifft es dich. Das ist, wenn Gott redet. Und wir brauchen Ihn. Er selbst soll unser Lehrer sein in diesen Stunden.
Lieber Vater, es ist gut, daß du versprochen hast immer bei uns zu sein, bis ans Ende der Welt. Und wir sind noch nicht am Ende sondern noch auf der Reise. Und es ist gut zu wissen wir mit uns reist. Du selbst, Gott. Danke Herr Jesus, daß diese Offenbarung über dich ist, und für dich ist und zu uns gebracht wurde, damit wir ein bisschen mehr verstehen wer du bist. Wie du handelst. Mit welchem Gott wir leben. Ich danke dir dafür. Herr ich lade dich ein unser Lehrer zu sein heute in dieser Stunde. Offenbare du dich in deinem Wort an deine Kinder. Amen.
Ihr habt sicher sicher schon den Spruch gehört: Manchmal muß die Wahrheit die längste Reise durchs Universum antreten vom Kopf bis ins Herz. Ich glaube die Wahrheit ist meistens andersherum. Oftmals haben Menschen die Wahrheit im Herzen, aber nicht im Kopf. Das heisst ausschlaggebend ist nicht daß du an Gott glaubst für dein Leben, sondern was du über Gott glaubst. Ich kenne viele Menschen die glauben absolut an Gott. Das würden sie selbst bezeugen und ich glaube sie sagen die Wahrheit. Es gibt nur ein Problem: Das was sie über Gott glauben und wissen ist völlig falsch. Darum hat Gott uns sein Wort in gegeben damit die Wahrheit vom Herz in den Kopf hinaufgeht. Damit wir verstehen mit welchem Gott wir leben. Nicht mit einem selbstgemachten, der uns passt sondern mit dem, der sich durch sein Wort auf intelligente Weise und durch seinen Heiligen Geist offenbart hat. Und diesen Gott wollen wir entdecken in zunehmendem Maße. Und das ist Leben: Gott kennen lernen. Jesus Christus kennen lernen. Das ist christsein.
Ok, wir sind jetzt bei Nummer drei. Also erstens: Wer oder Was wird in diesem Buch offenbart? Jesus Christus. Wer ist der Empfänger dieser Offenbarung? Jesus Christus. Drittens: An wen sollte Jesus Christus diese Offenbarung weitergeben? Lesen wir: Offb. 1, 1: Offenbarung Jesu Christi die Gott Ihm gab um seinen Knechten zu zeigen was bald geschehen muß. Um seinen Knechten zu zeigen. Also an wen wurde die Offenbarung weitergegeben? An seine Knechte. Das griechische Wort ist Dulos. Für die, die OM kennen, die haben ja zwei Schiffe, gell. Der Name des einen ist Dulos. Und Dulos heisst: Ein hingegebener Sklave Gottes. Das mag überraschend für einen sein, aber das Buch der Offenbarung ist nicht an Heilige adressiert. Du und ich, wir isnd jeder von uns der Jesus hat der ist heilig. Das ist so wie wir meistens genannt werden. An die Heiligen da und da und da. Dieses Buch ist an die Dulos adressiert. Das heist an Sklaven. Was ist der Unterschied? Schlagt mal auf: 5. Mo. 15. Schaun wir mal was ein Dulos ist. Da haben wir ein wunderbares Bild für einen Dulos, einen hingegebenen Sklaven. Jemand der sich freiwillig seinem Herrn hingibt. 5. Mo 15, 12: Wenn dein Bruder, ein Hebräer oder eine Hebräerin sich dir verkauft als Sklave dann soll er dir für 6 Jahre Dienen als Sklave, und im 7. Jahr sollst du ihn als Freien entlassen. Nicht mit leeren Händen und so weiter. Geht runter zu Vers 16: Und es soll geschehen: Wenn er, das ist dieser Sklave, sagt: Ich will nicht von dir weggehen, weil er dich und dein Haus liebt, weil es ihm bei dir gut geht, dann sollst du einen Pfriem nehmen und ihn durch sein Ohr in die Tür stechen und er wird für immer dein Sklave sein. Und auch deine Sklavin sollst du so behandeln. Das ist ein phantastisches Bild für einen Dulos. Weil dieser Sklave hat 6 Jahre gedient. Im siebten Jahr sagt das Gesetzt ist dieser Sklave freizulassen in die Freiheit. Absolut. Und der Sklave; jetzt kommt der Herr und sagt: Sklave, kannst gehen. Hier hast du noch Geld, Verpflegung, eine Frau hast du kennengelernt in den sechs Jahren, Kinder hast du bekommen, nimm alles und geh. Und der Sklave sagt: Ja Herr, wohin soll ich gehen? Dich habe ich lieb, bei Dir geht es mir gut. Dir will ich dienen. Dann hat der Herr gesagt: Ok, wenn du bei mir bleiben willst, dann machen wir folgendes: Jetzt nehme ich einen Pfriem, …. [Schafmarken setzen in Royers Jugend] … Und genau so einen Pfriem mit dem man ein Loch durch das Ohr macht, hat der Herr dann das Ohr gegen den Türpfosten dann eben ein Loch durch das Ohr gemacht. Am nächsten Tag ging der Sklave dann in die Stadt und hat ganz stolz jedem sein Ohr gezeigt. Und jeder hat ihn beneidet. Wisst ihr warum? Alle Menschen wussten: Dieser Mensch hatte gestern die Möglichkeit mit viel Hab und Gut in die Freiheit hinauszuziehen. Aber sein Herr den muss er so lieb haben, bei dem muß es ihm so gut gehen, daß er sich freiwillig für den Rest seines Lebens an seinen Herrn verkauft hat. Das ist ein Dulos. Und das Buch der Offenbarung ist an die Dulos geschrieben. Es kann sein daß du gerettet bist. Aber bist du ein Dulos? Hast du dich verkauft mit Leib und Seele an deinen Herrn? Denn für diese ist dieses Buch geschrieben steht hier. Um seinen Knechten zu zeigen.
Kommen wir zum Punkt vier: Welche Nachrricht bekommt nun dieser Knecht? Was ist die Nachricht um die es geht. Lesen wir nochmal Vers 1. Übrigens… nachher geht es schneller, sonnst kommen wir nicht durch. …. Die Einleitung ist wichtig! Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab um seinen Knechten zu zeigen was bald geschehen muß. Was will er seinen Knechten zeigen? Jene Dinge die bald geschehen werden. Und dieses griechische Wort für bald ist das Wort taccos. Es gibt im griechischen zwei Wörter für Zeit. Taccos ist ja

…work in progress

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